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Bereits seit Hippokrates wird diskutiert, ob und welche Zusammenhänge zwischen Ernährung und rheumatischen Erkrankungen bestehen. In der Vergangenheit leiteten sich daraus eine Vielzahl von so genannten »Rheumadiäten« ab, die z.T. sehr widersprüchlich sind. Manche versprechen dem Patienten sogar Heilung. Dieser Anspruch ist sicher nicht haltbar, gerade im Hinblick auf die Vielschichtigkeit des rheumatischen Formenkreises. Gleichwohl geben wissenschaftliche Forschungsergebnisse der letzten Jahre Hinweise darauf, dass zumindest bei entzündlich rheumatischen Erkrankungen, wie beispielsweise der chronischen Polyarthritis, die Beschwerden durch eine geeignete Ernährung gelindert und oft mit Nebenwirkungen behaftete Medikamente gegebenenfalls eingespart werden können. Weiterlesen »

Richtige, gesunde Ernährung erhält und fördert die Funktionen von Stoffwechsel, Kreislauf und Abwehrsystem. Falsche, ungesunde Ernährung verursacht Störungen von Stoffwechsel und Kreislauf, schwächt das Immunsystem und lässt viele chronische Krankheiten entstehen.

Denaturierte Zivilisationskost ist wertlos und schädlich: Denaturiert bedeutet, dass grundsätzlich gute Nahrungsmittel durch mechanische oder chemische Behandlung oder durch Erhitzen wertlos gemacht werden. So enthält beispielsweise weißes Auszugsmehl keine der wertvollen Keim- und Schalenbestandteile des ursprünglichen Vollkorns. Wichtige Öle und Ballaststoffe, die wesentlich für den Stoffwechsel sind, gehen bei dieser Behandlung verloren. Auch Lebensmittel, Konserven und Fertiggerichte, die Konservierungs-, Farb- und Aromastoffe enthalten, sind schädlich für den Organismus. Und wenn Gemüse förmlich “zu Tode gekocht” wird, verliert es seine wichtigen und wertvollen Vitalstoffe. Weiterlesen »

Enzyme sind eine der wirksamsten Waffen gegen Viren, gegen verschiedene Gift- und Schadstoffe, gegen Krebszellen und Fettablagerungen in den Blutgefäßen. Sie beseitigen Krankheitsherde und heilen chronische Krankheiten. Enzyme beugen zudem verschiedenen Krankheiten vor, zum Beispiel Arteriosklerose und Herzinfarkt.

In jedem Augenblick des Lebens sind Tausende von Enzymen im Körper tätig: Sie erneuern verbrauchte und gealterte Zellen. Sie entfernen Schlackenstoffe. Sie machen Umweltgifte und Fremdkörper unschädlich und sie wehren Krankheitserreger ab. Enzyme lösen die abgestorbenen Zellen auf. Würden sie das nicht tun, wäre der Körper ständig überschwemmt mit totem, wertlosem Eiweiß, das uns sehr schnell vergiften würde. Weiterlesen »

Wenn man Blut aus der Armvene entnimmt und dem Körper wieder injiziert, erkennt er über sein Abwehrsystem die Krankheitsstoffe im Blut. Dann mobilisiert der Organismus seine Selbstheilungskräfte, bekämpft die Krankheitsstoffe, und eine umstimmende Heilwirkung setzt ein.

Eigenblutbehandlungen nutzen die körpereigenen Selbstheilungskräfte, die vorher blockiert waren.

Biologische Heilmittel verstärken die Wirkung: Bevor das Blut wieder injiziert wird, kann es mit verschiedenen biologischen Heilmitteln angereichert werden. Zum Beispiel mit Sonnenhut-Präparaten (Echinacin), mit Ameisensäure, Bienengift, Ozon oder homöopathischen Mitteln. Um die Abwehrleistung des Körpers nicht zu überfordern, beginnt man die Eigenblutbehandlung mit kleinen Dosen und steigert sie langsam. Gelegentlich können bei der Behandlung Fieber, Müdigkeit und ein verstärktes Krankheitsgefühl auftreten. Diese Reaktionen sind aber erwünscht, denn sie zeigen an, dass der Organismus reagiert und seine Kräfte mobilisiert. Weiterlesen »

Krankheiten zeigen sich in den körpereigenen elektromagnetischen Schwingungen. Mit Hilfe der Bioresonanz-Therapie werden diese pathologischen, disharmonischen Schwingungen erfasst und verändert. Anschließend werden sie wieder an den Körper zurückgegeben, wo sie krankmachende Energien abschwächen und gesunde, harmonische Schwingungen verstärken.

Die Grundlagen der BRT wurden von dem Arzt Franz Morell entwickelt.

So werden die körpereigenen Schwingungen erfasst: Mit Hilfe von Elektroden werden die Schwingungen vom Körper des Patienten erfasst und in das Bioresonanz-Gerät geleitet. Für die Lokalisation und Anwendung gibt es spezielle Elektroden, zum Beispiel: Flächen-, Punkt-, Knopf-, Ohr-, Zahn-, Rektal oder Roll-Elektroden. Die Anordnung der Elektroden ermöglicht dem Therapeuten, die bestmöglichen Informationen über das Krankheitsgeschehen zu erhalten. Entsprechend dieser Informationen werden die mit der Krankheit verbundenen Schwingungen im Gerät verändert und wieder an den Patienten zurückgegeben. Weiterlesen »

Pearl S. Buck

Viele Menschen versäumen das kleine Glück,
während sie auf das Große vergebens warten.″