News Magazin

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Neue Forschungsergebnisse verhelfen der Akupunktur immer mehr zu einem festen Platz in der Schulmedizin. Von Seiten der westlichen Medizin erfuhr die Akupunktur erstmals am 5.11.1997 Anerkennung durch die oberste Gesundheitsbehörde der USA. Das »National Institute of Health« (NIH) verabschiedete eine Erklärung, in welcher Akupunktur unter anderem bei Schmerzerkrankungen empfohlen wird: »Die klinischen Daten deuten darauf hin, dass Akupunktur eine generelle Wirkung gegen Schmerzen besitzt«, lautete Ende 1997 das Urteil des Nationalen Gesundheitsinstitutes der USA. Die Akupunktur ist heute ein wichtiger Baustein in der interdisziplinären Schmerztherapie. Mittlerweile verzichtet kaum eine Schmerzambulanz auf die Wirkung der Akupunktur. Weiterlesen »

Der letzte Schnee ist geschmolzen, die Natur erwacht zu neuem Leben. Pflanzen und Bäume sprießen in herrlich bunten Farben. Der Frühling ist die Zeit des Wohlbefindens. Doch: Frühlingszeit ist auch Pollenzeit – rund 12 Millionen Deutsche finden das Frühjahr zum Weinen und zum Jucken. Lästige Niesattacken, laufende Nasen, brennende Augen, Atemnot, Kopfschmerzen, Schlappheit und chronisches Halskratzen verleiden ihnen jegliche Frühjahrsfreude – denn Allergien, speziell Heuschnupfen und Asthma, haben jetzt wieder Hochsaison. Weiterlesen »

Wenn man Blut aus der Armvene entnimmt und dem Körper wieder injiziert, erkennt er über sein Abwehrsystem die Krankheitsstoffe im Blut. Dann mobilisiert der Organismus seine Selbstheilungskräfte, bekämpft die Krankheitsstoffe, und eine umstimmende Heilwirkung setzt ein.

Eigenblutbehandlungen nutzen die körpereigenen Selbstheilungskräfte, die vorher blockiert waren.

Biologische Heilmittel verstärken die Wirkung: Bevor das Blut wieder injiziert wird, kann es mit verschiedenen biologischen Heilmitteln angereichert werden. Zum Beispiel mit Sonnenhut-Präparaten (Echinacin), mit Ameisensäure, Bienengift, Ozon oder homöopathischen Mitteln. Um die Abwehrleistung des Körpers nicht zu überfordern, beginnt man die Eigenblutbehandlung mit kleinen Dosen und steigert sie langsam. Gelegentlich können bei der Behandlung Fieber, Müdigkeit und ein verstärktes Krankheitsgefühl auftreten. Diese Reaktionen sind aber erwünscht, denn sie zeigen an, dass der Organismus reagiert und seine Kräfte mobilisiert. Weiterlesen »

Krankheiten zeigen sich in den körpereigenen elektromagnetischen Schwingungen. Mit Hilfe der Bioresonanz-Therapie werden diese pathologischen, disharmonischen Schwingungen erfasst und verändert. Anschließend werden sie wieder an den Körper zurückgegeben, wo sie krankmachende Energien abschwächen und gesunde, harmonische Schwingungen verstärken.

Die Grundlagen der BRT wurden von dem Arzt Franz Morell entwickelt.

So werden die körpereigenen Schwingungen erfasst: Mit Hilfe von Elektroden werden die Schwingungen vom Körper des Patienten erfasst und in das Bioresonanz-Gerät geleitet. Für die Lokalisation und Anwendung gibt es spezielle Elektroden, zum Beispiel: Flächen-, Punkt-, Knopf-, Ohr-, Zahn-, Rektal oder Roll-Elektroden. Die Anordnung der Elektroden ermöglicht dem Therapeuten, die bestmöglichen Informationen über das Krankheitsgeschehen zu erhalten. Entsprechend dieser Informationen werden die mit der Krankheit verbundenen Schwingungen im Gerät verändert und wieder an den Patienten zurückgegeben. Weiterlesen »

Pearl S. Buck

Viele Menschen versäumen das kleine Glück,
während sie auf das Große vergebens warten.″