Krankheiten zeigen sich in den körpereigenen elektromagnetischen Schwingungen. Mit Hilfe der Bioresonanz-Therapie werden diese pathologischen, disharmonischen Schwingungen erfasst und verändert. Anschließend werden sie wieder an den Körper zurückgegeben, wo sie krankmachende Energien abschwächen und gesunde, harmonische Schwingungen verstärken.

Die Grundlagen der BRT wurden von dem Arzt Franz Morell entwickelt.

So werden die körpereigenen Schwingungen erfasst: Mit Hilfe von Elektroden werden die Schwingungen vom Körper des Patienten erfasst und in das Bioresonanz-Gerät geleitet. Für die Lokalisation und Anwendung gibt es spezielle Elektroden, zum Beispiel: Flächen-, Punkt-, Knopf-, Ohr-, Zahn-, Rektal oder Roll-Elektroden. Die Anordnung der Elektroden ermöglicht dem Therapeuten, die bestmöglichen Informationen über das Krankheitsgeschehen zu erhalten. Entsprechend dieser Informationen werden die mit der Krankheit verbundenen Schwingungen im Gerät verändert und wieder an den Patienten zurückgegeben.

Pathologische Schwingungen enthalten Krankheitsinformationen: Es gibt kein Krankheitsgeschehen, ohne dass pathologische Schwingungen im oder um den Körper vorhanden sind. Diese Schwingungen enthalten wichtige Informationen, die für jede Therapie notwendig sind. Diese Informationen tragen dazu bei, dass mit Hilfe der BRT Veränderungen im Schwingungsfeld des Organismus möglich werden. So kann beispielsweise das Immunsystem aktiv werden, wenn es gilt, Entzündungen zu bekämpfen.

Reaktion auf das Therapiesignal: Wenn das passende Therapiesignal gesetzt wird, reagiert das elektromagnetische Feld des Patienten durch Resonanz sofort darauf: Die pathologischen Schwingungen im Körper werden durch die Umwandlung reduziert und schließlich gelöscht. Die körpereigenen Regulationskräfte werden aktiv, das physiologisch-dynamische Gleichgewicht kann sich wieder einstellen und damit die Gesundheit.

Die wichtigsten Heilanzeigen: Allergien – Schmerzzustände aller Art – Immunschwäche und Infektneigung – Magen- und Darmerkrankungen – Herz- und Kreislauferkrankungen – Frauenleiden – Nierenleiden – chronisch-degenerative Erkrankungen, besonders Rheuma, Erkrankungen der Atemwege – Erkrankungen des Lymphsystems – Migräne – Schlafstörungen.