Suchtkranke Menschen haben oft das Verlangen nach einem Extremverhalten. Dies kann dazu führen, dass sie ein Suchtmittel durch ein anderes Suchtmittel ersetzen. Diese sogenannte Suchtverlagerung kann durch eine bewusste Lebensführung entgegengewirkt werden.

Auch wenn der Alkoholkonsum in der Gesellschaft sehr toleriert wird, werden alkoholkonsumierende Frauen oft negativer angesehen, als wenn Männer in der Öffentlichkeit Alkohol trinken. Das bewirkt bei einigen suchtkranken Frauen den Umstieg auf andere Suchtmittel, die nicht so auffällig sind und heimlicher konsumiert werden können. Frauen steigen daher oft vom Alkohol auf Medikamente um, wodurch sie das Risiko eingehen, auch einer Medikamentenabhängigkeit zu erleiden. Weiterlesen »