News Magazin

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Eine Ernährung mit viel Obst und Gemüse wirkt blutdrucksenkend. Dies wiesen Wissenschaftler der John-Hopkins-Universität in Baltimore in einer Studie an 459 Menschen nach, von denen sich die eine Gruppe »typisch amerikanisch«, d. h. mit einem hohen Anteil an Fast food, Snacks und Süßigkeiten ernährte, die andere eine erhöhte Ration Obst und Gemüse in ihren Speiseplan einbaute. Beide Vergleichsgruppen nahmen die gleiche Menge Salz und gleich viel Kalorien zu sich. Weiterlesen »

Während es ratsam ist, für die Behandlung konstitutioneller Erkrankungen einen erfahrenen Homöopathen aufzusuchen, ist die Selbstmedikation mit Homöopathie für die Sofortbehandlung kleinerer Notfälle im Alltag durchaus empfehlenswert.

Zu diesem Zweck hat es sich bewährt, eine homöopathische Hausapotheke mit einigen Notfallmitteln zur Verfügung zu haben, damit man kleinere Unfälle umgehend behandeln bzw. in großen Notfällen bis zum Eintreffen des Arztes erste Maßnahmen ergreifen kann. Weiterlesen »

Jeder Patient, der bei einem Homöopathen in Behandlung war, hat die Praxis schon mit einem Rezept verlassen, auf dem sich hinter dem Arzneimittelnamen die auf den ersten Blick unverständlichen Bezeichnungen D 6, D 12, C 200, C 1000, LM VI o. ä. befunden haben.

Was verbirgt sich hinter diesen Kürzeln?

Hahnemann fand heraus, dass eine Arznei um so besser wirkt, je stärker ihr „Heilungsprogramm“ von der Materie getrennt wird. Man gibt den arzneilichen Ausgangsstoff auf einen neutralen Trägerstoff, z. B. Alkohol oder Milchzucker, und nimmt nun stufenweise eine immer stärkere Verdünnung des Ausgangsstoffes vor. Dies geschieht bei flüssigen Lösungen durch Schütteln, bei trockenen Materialien durch Verreiben. In der Praxis sieht das folgendermaßen aus: Weiterlesen »

Anfallartige, heftige Kopfschmerzen, besser bekannt unter dem Begriff Migräne, sind eine zwar harmlose, doch für den darunter leidenden Patienten äußerst quälende Erkrankung.

Die Betroffenen klagen über einen meist halbseitig auftretenden Kopfschmerz, der häufig schon in den frühen Morgenstunden beginnt und Stunden bis Tage dauern kann. Der Schmerz entwickelt sich mit einer solchen Heftigkeit, dass er den Patienten vollkommen beherrscht: Ihm wird übel, er muss sich erbrechen und erträgt weder Licht noch Lärm. Meist ist er nicht mehr imstande, irgendeine Tätigkeit auszuüben, weil der rasende Kopfschmerz ihn völlig lähmt und ihm jede Hinwendung zu anderen Dingen unmöglich macht. Weiterlesen »

Pearl S. Buck

Viele Menschen versäumen das kleine Glück,
während sie auf das Große vergebens warten.″